Startseite

St.Gallen-Appenzell gewinnt trotz Absenzen

15.02.2016

Die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell gewinnt auch das zwölfte Spiel der Saison. Damit sichern sich die Ostschweizer zwei Runden vor Ende der regulären Spielzeit den ersten Tabellenplatz und somit das Heimrecht für das Rückspiel im anstehenden Playoffhalbfinal Anfang April.

St. Gallen-Appenzell musste im Auswärtsspiel gegen die Westschweizer gleich auf drei Stammspieler verzichten. Neben den beiden Einzelspezialisten Christoph Heiniger und Dominik Bütikofer fehlte auch die Mixed- und Doppelspielerin Céline Burkart. An ihre Stelle trat die langjährige NLA-Spielerin Agnia Ruhanda, welche ihre beiden Einsätze gewinnen konnte.

Premiere für Dominik Tripet
Bei den Herren mussten der Doppelspezialist Thomas Heiniger und der NLB-Spieler Dominik Tripet die Abwesenden ersetzen. Letzterem gelang in seinem ersten NLA-Spiel eine gute Leistung, letztlich unterlag er dennoch deutlich gegen den langjährigen Nationalspieler Mathias Bonny. Auch Heiniger, der vor Wochenfrist zum zweiten Mal Schweizermeister im Herrendoppel wurde, konnte gegen seinen Widersacher wenig ausrichten. Am 28. Februar empfängt St. Gallen-Appenzell das sechstplatzierte Basel zum abschliessenden Heimspiel vor den Playoffs. Am 13. März endet die reguläre Spielzeit mit dem Auswärtsspiel gegen das Tabellenschlusslicht Tafers-Fribourg.

Erfolgreiche Doppelrunde für NLB-Mannschaft
Auch die zweite Mannschaft der Badmintonvereinigung blickt auf ein erfreuliches Wochenende zurück. Mit einem 6:2 Auswärtssieg am Samstag gegen Vitudurum und dem erhofften Punktgewinn mit der 2:6 Niederlage gegen den souveränen Leader Argovia hat sich das Team um Captain Marco Ryser im angestrebten Tabellenmittelfeld stabilisiert. Am Sonntag überraschte insbesondere Michael Grevinga mit dem Gewinn seines Herreneinzels die Konkurrenz. Den zweiten Sieg des Tages verzeichnete das stark aufspielende Mixeddoppel mit Agnia Ruhanda und Janic Kleiner. Bereits nächsten Samstag sind die Ostschweizer wieder im Einsatz, auswärts gegen die abstiegsgefährdeten Zuger.