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24.11.2011
Vier Podestplätze beim Neuheimer Turnier
Die Bilanz der BVSGA-Akteure beim Neuheimer Turnier am vergangenen Wochenende kann sich trotz einiger kleinerer Enttäuschungen wieder einmal sehen lassen: Vier Podestplätze standen am Ende zu Buche.
Ruhandas im Mixed eine Klasse für sich
Dass sich Agung Ruhanda von seiner Grippe wieder erholt hat, bewies er zunächst im Mixed zusammen mit seiner Frau Agnia. Wie schon vor Monatsfrist in Uster siegten die beiden gegen die Bulgaren Makarski/Dimova im Finale locker in zwei Sätzen mit 21:14, 21:9. Die Bulgaren waren vor einem Jahr noch die Nr. 28 der Welt. Sie spielen regelmässig internationale Turnier und liegen zur Zeit auf Rang 56.
Sieg im Doppel für Ruhanda/Kleiner
Im Doppel spielte Agung wie gewohnt mit Janic Kleiner. Im Halbfinal warteten die Gebrüder Kragh aus Dänemark. Morten spielte letzte Saison noch für uns. Jetzt ist er Spielertrainer des Nati B-Teams in Uzwil. Sein Bruder Martin gehört in Dänemark zu den Topspielern im Doppel. Die starken Dänen forderten unserem Paar alles ab. Im dritten Satz gewannen Ruhanda/Kleiner dann schliesslich nach beeindruckender Aufholjagd mit 21:16. Das Final gegen Makarski/Tripet (BC La Chaux-de-Fonds) war nicht minder spannend. Mit nur jeweils zwei Punkten Vorsprung siegte unser erstes Doppel mit 21:19, 23:21.
Zwei weitere Halbfinalplätze
Angesichts dieser Bilanz war es nicht weiter tragisch, dass Agung im Einzel der hohen Belastung Tribut zollen und im Halbfinale eine etwas überraschende Niederlage gegen einen diesmal allerdings sehr starken Hafiz Shaharudin (BC Zürich) hinnehmen musste. Eine Halbfinalteilnahme erkämpfte sich auch Thomas Heiniger, der gemeinsam mit Florian Schmid (BC Tafers) im Herrendoppel schliesslich Makarski/Tripet knapp unterlag.
Enttäuscht, aber nicht entmutigt
Die anderen Spielerinnen und Spieler der BVSGA, die beim Neuheimer Turnier im Einsatz waren, hatten teils eine sehr schwere Auslosung erwischt (Sabrina Inauen, Christoph Heiniger), teils verloren sie am Ende äusserst unglücklich (Marc Flockerzi, Jan Scheffler, Janis Schneider). Die gezeigten Leistungen lassen aber hoffen, dass die Ergebnisse bei den nächsten Turnieren insgesamt noch erfreulicher ausfallen.
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